Der Blog von Rauscher Consulting

Erkenntnisse einordnen.
Entscheidungen vorbereiten.

Studien zu Recruiting, M&A und Digitalisierung – eingeordnet für Geschäftsführungen, Gesellschafter und Unternehmensentwicklung. Mit Blick auf Geschäftsmodelle, Wachstum und die operative Umsetzung.

30 ArtikelRecruiting · M&A · Digitalisierung

30 Artikel

Recruiting · 2 Min.

Wie Recruiting-Anbieter ihren Kanalmix wirtschaftlich begründen können

Wer ein Recruiting-Geschäft aufbaut, muss entscheiden, welche Leistungen Kunden einen nachvollziehbaren Nutzen bieten. Eine hohe Reichweite allein beantwortet diese Frage noch nicht. Die Auswahl der Kanäle braucht ein gemeinsames Ziel: passende Kandidaten bis zu einer tragfähigen Personalentscheidung zu führen.

IAB, Alexander KubisArtikel lesen

Recruiting · 2 Min.

Bewerbungsqualität als Leistungsmaß für ein Recruiting-Geschäft

Ein Recruiting-Angebot kann viele Kontakte erzeugen und seinem Kunden trotzdem wenig Arbeit abnehmen. Für Geschäftsführungen und Anbieter ist deshalb entscheidend, an welcher Stelle aus Aufmerksamkeit eine tatsächlich nutzbare Auswahl entsteht. Die passende Kennzahl liegt näher am Personalbedarf als an der bloßen Menge eingehender Bewerbungen.

IAB, Alexander KubisArtikel lesen

Recruiting · 2 Min.

Recruiting-Märkte nach konkretem Besetzungsbedarf auswählen

Ein großer Arbeitsmarkt ergibt noch keinen klaren Zielmarkt für eine Personalagentur. Geschäftsführungen müssen erkennen, welche Arbeitgeber ein relevantes Besetzungsproblem haben, welche Unterstützung sie einkaufen würden und ob der Auftrag wirtschaftlich bearbeitet werden kann. Eine allgemeine Fachkräftemangel-Erzählung reicht dafür als Vertriebsgrundlage nicht aus.

Deutsche Industrie- und HandelskammerArtikel lesen

Recruiting · 2 Min.

Engpassberufe als Ausgangspunkt für eine regionale Recruiting-Strategie

Ein regionales Recruiting-Angebot braucht eine nachvollziehbare Auswahl seiner Schwerpunkte. Zu viele Berufsgruppen erschweren Positionierung, Vertrieb und Leistungserbringung. Zu enge Schwerpunkte können das Geschäft wiederum von wenigen Arbeitgebern abhängig machen. Arbeitsmarktindikatoren helfen, diese Entscheidung vorzubereiten.

Statistik der Bundesagentur für ArbeitArtikel lesen

Recruiting · 2 Min.

Was eine Fachkräftelücke für das Geschäftsmodell einer Personalagentur bedeutet

Eine Personalagentur verkauft Zugang zu passenden Menschen und Entlastung im Suchprozess. Wie weit dieses Versprechen trägt, hängt auch davon ab, warum eine Stelle unbesetzt bleibt. Für Geschäftsführungen ist diese Unterscheidung wirtschaftlich wichtig: Sie entscheidet über Leistungsumfang, Erwartungsmanagement und Bearbeitungskosten.

KOFA / Institut der deutschen WirtschaftArtikel lesen

Recruiting · 2 Min.

Ein Recruiting-Geschäft mit klaren Prozessen und Kennzahlen steuern

Der Aufbau eines Recruiting-Geschäfts besteht aus mehr als der Auswahl von Kanälen. Angebote müssen verkauft, Suchaufträge bearbeitet und Ergebnisse mit Kunden besprochen werden. Eine Geschäftsführung braucht dafür eine klare Sicht auf Kapazität, Verantwortlichkeit und wirtschaftlichen Beitrag der einzelnen Leistungen.

HTWK Leipzig, DGFP und WollmilchsauArtikel lesen

Recruiting · 2 Min.

Passung als Leistungsversprechen im Recruiting konkretisieren

Für einen Recruiting-Dienstleister ist die Zahl der Kontakte leicht zu kommunizieren. Schwieriger ist die Frage, welcher Kontakt dem Auftraggeber wirklich weiterhilft. Wer sein Angebot auf Passung ausrichtet, braucht ein gemeinsames Verständnis von Anforderungen, Auswahl und Verantwortlichkeiten.

Recruiting · 2 Min.

Messbare Recruiting-Leistungen als Geschäftsmodell entwickeln

Kunden möchten wissen, was ihr Recruiting-Budget bewirkt. Ein Anbieter, der diese Frage nachvollziehbar beantwortet, kann seine Leistung besser erklären und Folgeaufträge fundierter besprechen. Dafür braucht er wenige belastbare Kennzahlen und einen klaren Blick auf seinen eigenen Betreuungsaufwand.

index Research / index GruppeArtikel lesen

Recruiting · 2 Min.

Ein Recruiting-Geschäft als Medienunternehmen wirtschaftlich aufbauen

Medienunternehmen verfügen häufig über regionale Bekanntheit, Reichweite und Kundenkontakte. Daraus kann eine interessante Ausgangslage für Recruiting-Leistungen entstehen. Ein tragfähiges Geschäft braucht zusätzlich eine klare Antwort darauf, welche Aufgabe für Arbeitgeber übernommen wird und wie sich diese Leistung wiederholt wirtschaftlich erbringen lässt.

IAB, Alexander Kubis · HTWK Leipzig, DGFP und WollmilchsauArtikel lesen

M&A · 2 Min.

Eine Akquisitionsstrategie unabhängig von der Marktstimmung vorbereiten

Geschäftsführungen können den richtigen Zeitpunkt für einen Unternehmenskauf selten aus einer Marktprognose ablesen. Sie können jedoch vorbereiten, welche Unternehmen strategisch passen, welche Ressourcen verfügbar sind und welche Bedingungen ein Vorhaben erfüllen muss. Das verkürzt später die Arbeit an einer konkreten Gelegenheit.

KPMG DeutschlandArtikel lesen

M&A · 2 Min.

M&A-Marktberichte für die eigene Risikoprüfung nutzen

Für strategische Käufer kann ein M&A-Marktbericht eine hilfreiche Orientierung sein. Er zeigt, welche Themen andere Transaktionen prägen. Die eigene Kaufentscheidung braucht darüber hinaus eine Erklärung, welche Risiken im konkreten Geschäftsmodell stecken und wie sie wirtschaftlich behandelt werden sollen.

M&A · 2 Min.

M&A-Erwartungen in eine belastbare Akquisitionspipeline übersetzen

Ein positiver M&A-Ausblick kann die Diskussion über Zukäufe beleben. Für die Geschäftsführung zählt anschließend, ob daraus eine bearbeitbare Pipeline entsteht. Dafür müssen Suchfelder, Kapazitäten und Entscheidungskriterien zusammenpassen. Allgemeine Marktstimmung beantwortet diese operative Frage nur zum Teil.

CMS und MergermarketArtikel lesen

M&A · 2 Min.

Digitale Wertsteigerung schon vor dem Unternehmenskauf konkretisieren

Digitalisierung klingt in einer Akquisitionsstrategie schnell nach zusätzlichem Wachstum und besseren Margen. Für einen Käufer wird daraus erst dann eine tragfähige These, wenn die geplanten Veränderungen konkret werden: Welcher Prozess soll anders laufen, welcher Aufwand sinkt und welche Fähigkeit muss das Unternehmen dafür erst aufbauen?

M&A · 2 Min.

Tech-Targets nach Erlöslogik statt nach Branchenetikett auswählen

Software, IT-Dienstleistungen und Digitalberatung werden in der Unternehmenssuche häufig gemeinsam betrachtet. Wirtschaftlich können dahinter sehr unterschiedliche Geschäfte stehen. Für Käufer ist entscheidend, was Kunden bezahlen, wodurch Leistung entsteht und wie sich das Geschäft nach einer Übernahme weiterführen lässt.

EY-ParthenonArtikel lesen

M&A · 2 Min.

Kaufpreisvorstellungen verstehen und die eigene Bewertung begründen

Bei Unternehmensnachfolgen treffen häufig unterschiedliche Vorstellungen über den Wert des Betriebs aufeinander. Für die Käuferseite ist entscheidend, diese Differenz früh zu verstehen. Wer ausschließlich über einen Gesamtpreis spricht, übersieht leicht, welche Annahmen und persönlichen Ziele hinter der Vorstellung des Inhabers stehen.

KfW ResearchArtikel lesen

M&A · 2 Min.

Bewertungsunterschiede früh im Übernahmeprozess bearbeiten

Ein Übernahmeprozess bindet Managementzeit, bevor feststeht, ob ein Abschluss realistisch ist. Für Käufer lohnt deshalb ein frühes Gespräch darüber, wie beide Seiten den wirtschaftlichen Wert herleiten. Eine verständliche Bewertungsbrücke hilft dabei mehr als der Austausch zweier isolierter Preisvorstellungen.

M&A · 2 Min.

Beteiligungskapitaldaten für die eigene Käuferstrategie einordnen

Wer ein Unternehmen erwerben möchte, trifft möglicherweise auf Finanzinvestoren und deren Portfoliounternehmen. Eine Beteiligungskapitalstatistik kann das Umfeld dieser Käufergruppe beleuchten. Für die eigene Suche bleibt jedoch entscheidend, welche Investoren im konkreten Segment aktiv sind und welches Interesse sie an einem einzelnen Unternehmen haben.

Bundesverband Beteiligungskapital (BVK)Artikel lesen

M&A · 2 Min.

Nachfolgepotenzial in eine gezielte Unternehmenssuche übersetzen

Für eine Unternehmensgruppe kann die Nachfolge im Mittelstand ein interessanter Ausgangspunkt für Zukäufe sein. Die Zahl anstehenden Übergaben allein sagt allerdings wenig darüber aus, wie viele geeignete Unternehmen tatsächlich erreichbar sind. Eine sinnvolle Suche braucht deshalb präzise Begriffe und eine klare wirtschaftliche Auswahl.

Institut für Mittelstandsforschung BonnArtikel lesen

M&A · 2 Min.

Den Nachfolgemarkt für Zukäufe vermessen, ohne Zahlen zu vermischen

Unterschiedliche Zahlen zum Nachfolgemarkt können auf den ersten Blick widersprüchlich wirken. Für einen strategischen Käufer ist zunächst eine andere Frage wichtiger: Welche Größe beschreibt die Veröffentlichung überhaupt, und wie nah liegt diese Größe an den Kriterien des eigenen Suchmandats?

KfW Research · Institut für Mittelstandsforschung BonnArtikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

Digitalberatung auf konkrete Umsetzungsprobleme ausrichten

Ein großer Digitalisierungsbedarf ist für einen Beratungsanbieter eine interessante Ausgangslage. Für ein tragfähiges Geschäft braucht es zusätzlich Aufgaben, die Kunden priorisieren, finanzieren und gemeinsam umsetzen können. Geschäftsführungen sollten deshalb zwischen einem allgemeinen Modernisierungsbedarf und einem konkreten Auftrag unterscheiden.

KfW Research, Volker ZimmermannArtikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

Zeit und Komplexität als Ausgangspunkt für digitale Beratungsangebote

Die Geschäftsführung einer Digitalberatung muss entscheiden, welche Probleme ihr Angebot besonders gut löst. Eine überzeugende Technologie reicht dafür selten aus. Wenn Kunden vor allem an knapper Zeit, unklaren Abläufen oder vielen beteiligten Systemen hängen, muss die Leistung auch diese Umsetzungshürden bearbeiten.

Deutsche Industrie- und HandelskammerArtikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

Digitale Reife als Kriterium für Markt- und Kundenauswahl nutzen

Für Unternehmensentwicklung und M&A kann ein Digitalisierungsindex einen Marktvergleich strukturieren. Geschäftsführungen sollten allerdings genau prüfen, was der Vergleich misst. Unterschiedliche digitale Voraussetzungen können eine Geschäftschance erklären, aber auch höhere Einführungskosten und einen längeren Weg bis zum Kundennutzen bedeuten.

Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag des BMWKArtikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

Digitale Büroprozesse anhand des tatsächlichen Arbeitsablaufs prüfen

Die Zahl vorhandener Softwarelösungen sagt wenig darüber aus, wie gut ein Unternehmen arbeitet. Für Geschäftsführungen und Käufer ist interessanter, ob Informationen zuverlässig durch einen Prozess laufen, wer Entscheidungen trifft und wie viel manuelle Nacharbeit erforderlich bleibt. Hier beginnt eine wirtschaftliche Prüfung digitaler Büroprozesse.

Digitalisierung · 2 Min.

KI-Nutzung als Ausgangspunkt für ein passendes Beratungsangebot

Ein Unternehmen kann KI bereits einsetzen und trotzdem erheblichen Unterstützungsbedarf haben. Für den Aufbau einer Digitalberatung ist deshalb die bloße Nutzungsquote zu grob. Interessanter ist, für welchen Prozess der Kunde Verantwortung übernehmen möchte und welche Hindernisse einer verlässlichen Anwendung entgegenstehen.

Statistisches BundesamtArtikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

Cloud-Abhängigkeiten in Geschäftsmodell und Unternehmenskauf einordnen

Cloud-Dienste können einen wesentlichen Teil der Leistungserbringung eines Unternehmens tragen. Für Geschäftsführung und Käufer stellt sich deshalb eine wirtschaftliche Frage: Welche Arbeit hängt von welchen Diensten ab, welche Kosten wachsen mit und wie gut lässt sich das Geschäft bei Störungen oder Veränderungen fortführen?

Digitalisierung · 2 Min.

Digitale Standortberichte für strategische Entscheidungen richtig verwenden

Ein Länderbericht kann einen guten Überblick über Infrastruktur und politische Rahmenbedingungen liefern. Für eine Geschäftsführung oder ein M&A-Team ist anschließend zu klären, welche dieser Bedingungen das eigene Geschäft konkret betreffen. Erst dieser Bezug macht aus einer allgemeinen Standortbeschreibung eine verwendbare Entscheidungsgrundlage.

Europäische KommissionArtikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

Digitale Werthebel mit einer überprüfbaren Wirkungskette begründen

Eine Digitalinvestition soll häufig Zeit sparen, Qualität erhöhen oder Wachstum ermöglichen. Für eine unternehmerische Entscheidung muss daraus eine überprüfbare Wirkungskette werden. Das gilt bei eigenen Prozessen ebenso wie bei einer Übernahme, deren Kaufthese auf späteren digitalen Verbesserungen beruht.

ZEW und KfW Research; Bertschek et al.Artikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

IT-Dienstleister nach Kundenbedarf und Lieferfähigkeit bewerten

Für den Kauf oder Aufbau eines IT-Dienstleisters ist ein gefragtes Technologiethema nur der Anfang. Entscheidend ist, ob das Unternehmen daraus einen klar abgegrenzten Kundennutzen, wiederholbare Leistungen und ein wirtschaftlich lieferbares Angebot entwickelt. Dazu müssen Vertrieb und operative Umsetzung zusammenpassen.

Lünendonk & HossenfelderArtikel lesen

Digitalisierung · 2 Min.

Eine Digitalberatung anhand von Kundennutzen und Umsetzungskompetenz beurteilen

Ein interessantes Technologiethema kann die Aufmerksamkeit eines Käuferteams schnell auf sich ziehen. Für einen sinnvollen Zukauf braucht es eine genauere Erklärung: Welches Kundenproblem löst das Unternehmen, wie wiederholbar erbringt es seine Leistung und welcher wirtschaftliche Beitrag entsteht daraus?

KfW Research, Volker Zimmermann · Deutsche Industrie- und Handelskammer · ZEW und KfW Research; Bertschek et al. · PwCArtikel lesen

Was Sie in den Beiträgen finden.

Belegte Ausgangspunkte

Originalquellen, Datenjahre und Grenzen der jeweiligen Untersuchung.

Unternehmerische Einordnung

Eigene Ableitungen für Geschäftsmodell, Marktposition und wirtschaftliche Entscheidungen.

Konkrete Prüffragen

Fragen, die Sie für ein Vorhaben, ein Kundensegment oder einen möglichen Zukauf nutzen können.